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Höchstadt a.d. Aisch

 

Rundwanderwege um Höchstadt

Den rot-weißen Markierungen folgen und die wunderschönen Aussichten über das Aischtal und die landwirtschaftliche reizvolle Weiherlandschaft um Kieferndorf und Saltendorf genießen.

Viele herrliche Biergärten und Keller laden zum Rasten und Verweilen ein. Wem der ganze Weg zu weit ist, kann in Etzelskirchen nach Süden abbiegen und eine kleine Runde laufen, um am Kellerberg den Blick über die Stadt Höchstadt zu genießen.

Strecke: Leichte Steigungen, Fußweg Große Runde ca. 18km, kleine Runde ca. 9km

 

Rundwanderwege Höchstadt

Eisvogelweg

Der Rundweg führt durch das Kerngebiet der fränkischen Weiherlandschaft. Hier ist die größte Konzentration großer Weiherflächen mit einem Vogelschutzgebiet von europäischem Rang, bedeutsam für brütende und durchziehende Vögel.

Das Nebeneinander von unterschiedlich großen Weihern, wechselndem Uferbewuchs, unterschiedlicher Wassertiefe und Verlandung ergeben ein Mosaik verschiedener Biotope mit einer reichen Artenfülle. Allein mehr als 250 Vogelarten wurden hier registriert.

Strecke: Markierter Rundweg, ca. 2,6 km, eben

Parken: Südliche Biengarten

 

Eisvogelweg

Seerosenweg

Das historische Waldgebiet „Grethelmark“, ein großer zusammenhängender Waldkomplex, ist das Ursprungsgebiet zahlreicher wertvoller Waldweiher. Einige Weiher tragen herrliche Seerosen- und Rohrkolbenbestände. Hier ist auch noch der seltene Eisvogel anzutreffen.

Der Wald wird dominiert von wertvollen alten Kiefern. Im Südteil der Strecke finden wir Reste der ursprünglichen Eichen- Hainbuchenwälder mit einer gewaltigen Eiche. Im Norden begleiten den Weg Rotbuchen.

Strecke: Im größten Teil eben, Fußweg, Forststraße ca. 2,4 km

Parken: An der Staatstraße bei Bösenbechhofen

 

Seerosenweg

Storchenweg

Der Rundweg führt durch eine weite Talmulde mit reizvollen Ausblicken. Im Zentrum liegt ein bewaldeter Höhenrücken. Zwei Bachläufe, die vielfach zu Weihern aufgestaut sind, beherbergen eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Die Feuchtwiesen sind ein beliebter Nahrungsbiotop für den Weißstorch.

Der südliche Teil der Route führt kontrastreich durch ein Sandgebiet mit Spargelanbau und Sandkiefernwald. Ein aktiver Vogelschutzverein hat im gesamten Bereich für einen sehr guten Bestand an Singvögeln gesorgt. In den beiden Ortschaften sind noch einige ursprüngliche fränkische Gebäude bzw. landwirtschaftliche Gehöfte zu finden.

Strecke: ca. 3km, geringe Höhenunterschiede, Flurbereinigungsfahrwege

Parken: Südliche Zentbechhofen oder Förtschwind

 

Storchenweg

 

 

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